Kreisauskunftsbüro

Wenn der Einsatzzug alarmiert wird, geht es oft um eine große Anzahl von Verletzten. Sie werden an der Unfallstelle versorgt und danach auf verschiedene Krankenhäuser verteilt.

Oder es sind Menschen zu evakuieren und in unterschiedlichen Notunterkünften unterzubringen.

Beides sind Beispiele dafür, wie schwierig es für Angehörige ist, die Betroffenen zu finden oder Informationen über sie zu erhalten.

Hier kommt das Kreisauskunftsbüro (KAB) zum Einsatz. Beim KAB laufen die Daten der Betroffenen zusammen und werden an vernetzten PC-Arbeitsplätzen verarbeitet.

Die Mitarbeiter des KAB geben Auskünfte über den Verbleib von Personen, kümmern sich um die Identifikation von Kleinkindern und führen Familien zusammen.